1. Marktplatz in Wiehe und Roßleben war für alle Beteiligten ein voller Erfolg

01.12.2011 10:01

Ein zufriedenes Lächeln geht über das Gesicht von Frau Susanne Kammlodt – Leiterin des MGH-Roßleben, wenn sie an den „Marktplatz“ der guten Geschäfte am 17.November 2011 zurück denkt. In diesem Jahr erstmalig für die Region Roßleben und Wiehe, wurde dieses Speed-dating für Unternehmen und Gemeinnützige vom Kreisjugendring Kyffhaeuserkreis e.V. organisiert. Frau Kammlodt hatte sich für dieses Projekt zahlreiche Kooperationspartner mit ins Boot geholt, wie beispielsweise das VHS-Bildungswerk in Thüringen GmbH und die Stadtverwaltungen Roßleben und Wiehe. Die Räumlichkeiten des VHS-Bildungswerk boten den idealen Rahmen für eine rundum gelungene Veranstaltung, deren Schirmherrin, die Bürgermeisterin von Wiehe, Frau Dagmar Dittmer sich von Herrn Rudolf Eube aus gesundheitlichen Gründen vertreten lassen musste. 12 Unternehmen aus der Region und 20 Gemeinnützige gaben sich ein Stell- dich- ein und sorgten mit 48 Vereinbarungen für einen regen Handel. Alles war erlaubt - nur Geld war tabu. Der Phantasie und Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Für einen reibungslosen Ablauf des „Marktplatzes“ sorgten die Maklerinnen Frau Kerstin Schösse und Frau Katrin Weise. Herr Scheftner führte auf gewohnte Weise souverän und mit viel Engagement als Moderator durch das Programm. Viele Vereine nutzten die Gelegenheit, mit ausgefallenen Outfits auf sich aufmerksam zu machen. Man kam schnell miteinander ins Gespräch und ins Geschäft und nach einer Stunde sah man lauter zufriedene Gesichter. Auch das Expertenteam, bestehend aus Frau Beate Debes-Adam und Herrn Andreas Kirchner waren mit dem Ergebnis hoch zufrieden. Allen Akteuren und fleißigen Helfern, die zum guten Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben, sei an dieser Stelle herzlichst gedankt.

Ein besonderer Dank geht an das Internationale Bildungs- und Sozialwerk e.V. Bad Frankenhausen und dem Team von Frau Eube, welches die Gäste der Veranstaltung mit einem hervorragenden Catering versorgt hatte. Für die Zukunft wünscht sich Frau Kammlodt, dass der „Marktplatz“ für gute Geschäfte eine feste Größe für die Region wird und bis jetzt brach liegende Ressourcen für das Gemeinwesen nutzbar gemacht werden.