Gute Geschäfte für Thüringen – Eine Zwischenbilanz in der Thüringer Staatskanzlei
Zu unserem GFAW geförderten Projekt „Marktplätze- Gute Geschäfte für Thüringen“ zogen wir am 27.08.10 gemeinsam mit Kooperationspartnern und über 100 Vertretern von Unternehmen, Gemeinwohlorganisationen und Verwaltungen in den Räumen der Thüringer Staatskanzlei eine Zwischenbilanz. Mit 20 Marktplatz-Veranstaltungen an insgesamt 10 verschiedenen Standorten ist Thüringen bis heute bundesweit Vorreiter bei der Umsetzung und Nutzung der Marktplatz-Idee. Und neue Initiativgruppen in allen Teilen Thüringens stehen schon bereit.
Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht würdigte in ihrer Rede die Marktplatz-Methode als einfache und wirkungsvolle Idee zur Förderung gesellschaftlichen Engagements und als großen Gewinn für das soziale Miteinander im Freistaat.
Marktplatz-Organisatoren aus Jena, Mühlhausen und Weimar präsentierten ihre besonderen Erfahrungen mit der Umsetzung der Marktplatz-Idee und gingen u.a. der Frage nach: Was bringt die Umsetzung der Veranstaltung den Initiatoren selbst und wie kann die Entwicklung weitergehen? Um das Fazit der Weimarer zu zitieren: „Viel Arbeit! Viel Spaß! Viele neue Kontakte! Viele neue Ideen! Viele neue Materialien! Viele neue Räume! Und gerne noch mal!“
Auf dem anschließenden Marktplatz - unter dem Motto „Gemeinsam kreativ für Thüringen“ - hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, sich untereinander über Ideen, Projekte und Ressourcen auszutauschen und Möglichkeiten gegenseitiger Unterstützung auszuloten. Insgesamt wurden 19 Vereinbarungen getroffen.









