6. Landesehrenamtskonferenz

Die 6. Landesehrenamtskonferenz unter der Thematik "Ehrenamt und Schule" hat versucht, Schülerinnen und Schüler im Schulalltag mit ehrenamtlichen Engagement vertraut zu machen. Ihnen wurden Möglichkeiten und Angebote aus dem ehrenamtlichen Bereich aufgezeigt, in denen Schülerinnen und Schüler sowie Lehrer und Eltern sich in den verschiedensten Tätigkeitsfeldern aktiv und engagiert einbringen.

Dass Engagement nicht Entsagung bedeuten muss, sondern durchaus mit Spaß und der Verfolgung eigener Interessen harmonisiert, wurde durch die verschiedensten Projekte aus den Bereichen wie der Jugendfeuerwehr, Umwelt und Natur, Sport, Soziales und Schule praktisch aufgezeigt. Schüler, Lehrer, Eltern, Vereine, Initiativen und Trägerorganisationen präsentierten ihr vielfältiges ehrenamtliches Engagement und zeigten Wege und Möglichkeiten auf, wie man sich selbst aktiv einbringen kann. Ebenso wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufgefordert, eigene Ideen und Visionen zu neuen Wegen in der Freiwilligenarbeit mit zu entwickeln. Und wo hätte man Schüler besser erreichen können als in der Schule selbst? Bereits in der Schule werden erste Grundlagen für ehrenamtliches Engagement gelegt. Dabei ist besonders wichtig, dass Schülerinnen und Schüler selbst entscheiden können, was sie tun wollen und welche Bereiche des Ehrenamtes sie austesten können.

So ist frühzeitiges ehrenamtliches Engagement ein Baustein für eine lebenslange Wertschätzung des persönlichen Engagements im Ehrenamt.

Unserer besonderer Dank gilt den Projektbeteiligten wie:

  • dem Caritas-Verband Wetzlar-Lahn-Dill-Eder für die Projektvorstellung "Schüler helfen",
  • der Thüringer Jugendfeuerwehr - hier ganz besonders der Jugendfeuerwehr Worbis,
  • der Thüringer Sportjugend im Landessportbund Thüringen,
  • der Bürgerstiftung "ZwischenRaum" - hier der Freiwilligenagentur Junior,
  • dem Schulförderverein Kerspleben e. V.,
  • der Landesschülervertretung,
  • dem Vorsitzenden der Landeselternvertretung,
  • der Staatlichen Regelschule Sollstedt - hier ganz besonders dem "Energieprojekt",
  • dem Staatlichen Förderzentrum "Siegfried Schaffner" - hier ganz besonders dem Projekt  "Vom Schandfleck in der Stadt zu Bioprodukten von der Obstwiese",
  • dem Elisabeth-Gymnasium Eisenach - hier ganz besonders dem Projekt "Hilfe für Kinder in Gusev",
  • dem Thüringer Kultusministerium für die Information zur Schuljugendarbeit an Thüringer Schulen,
  • dem Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Thillm) für die tatkräftige organisatorische und inhaltliche Begleitung.

Darüber hinaus möchten wir uns bedanken bei Herrn Heinz F. Benner, Staatssekretär des Thüringer Ministeriums für Soziales, Familie und Gesundheit und Herrn Kornmann, Direktor des Königin-Luise-Gymnasiums Erfurt und nicht zuletzt bei allen Schülerinnen und Schülern sowie allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die zu einer regen Diskussion beitrugen.